| Vierer auf Rang sieben |
| Bahn Weltcup | |||
| Freitag, den 13. Januar 2012 um 14:53 Uhr | |||
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Beim Bahn-Weltcup in Peking sind Nikias Arndt (Cottbus), Henning Bommel (Berlin), Lucas Liss (Unna) und Stefan Schäfer (Cottbus) in der 4000-m-Mannschaftsverfolgung in 4:09,512 Minuten auf den siebten Platz gefahren. Um Gold fährt beim dritten Weltcup der Saison das Team Rusvelo (4:00,488) gegen Australien (4:02,585). Im kleinen Finale stehen Neuseeland (4:04,247) und Großbritannien (4:08,176).
Das deutsche Frauen-Trio Lisa Brennauer (Durach), Janine Bubner (Cottbus) und Judith Arndt (Leipzig) hatte zuvor in der 3000-m-Mannschaftsverfolgung in 3:32,979 Minuten den zehnten Platz belegt. Die beste Zeit der Qualifikation fuhr Weißrussland (3:24,857). „Wir hatten nur zwei Tage Zeit der Vorbereitung. Für mich geht das Ergebnis in Ordnung“, sagte Bundestrainer Thomas Liese. „Priorität hatte die Erfüllung des Qualifikationskriteriums für Judith Arndt hinsichtlich eines möglichen Olympia-Starts auf der Bahn. Und nebenbei haben wir noch Punkte für die Olympia-Quali in der Mannschaftsverfolgung gesammelt, das war auch wichtig. Wir haben unseren komfortablen Vorsprung halten können und werden nun planmäßig den Weg Richtung Melbourne und London fortsetzen“, so Liese, der bei WM und Olympia auf die Stammformation Lisa Brennauer, Charlotte Becker und Madeleine Sandig setzt und mit Judith Arndt dabei eine sehr gute Alternative hat. Für die 35-jährige Arndt war der Weltcup in Peking der erste internationale Start auf der Bahn seit der WM 2000. „Es war schon eine große Umstellung für sie. Aber sie hat das sehr gut gemeistert und gegen Ende des Rennens in den letzten beiden Führungen ihre Stärken bewiesen“, lobte der Bundestrainer den Auftritt von Judith Arndt. Quelle: BDR-Medienservice
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